Krankenhaus

Krankenhaus

 

LKH Mürzzuschlag – Mariazell

Standort Mariazell

Spitalgasse 4 – 8

8630 St. Sebastian

Tel.: +43 3882 2222-2800

Fax:  +43 3882 2222-2805

E-Mail: internet@lkh-mariazell.at

www.lkh-mariazell.at

 

Chirurgische Ambulanz: Montag, Mittwoch, Freitag von 9:00 bis 11:00 Uhr

 

Abteilung für Innere Medizin

 

30 Betten, davon

7 Sonderklassebetten

 

Das klinische Spektrum umfasst die Diagnostik sowie die konservative und invasive Behandlung interner Patienten. Stationär werden allgemeine internistische Patienten versorgt und dabei werden folgende Untersuchungen durchgeführt:
Oberbauchsonographie, Gastroskopie, Coloskopie, Bronchoskopie, Herzultraschall, Ergometrie, 24- Std. EKG, 24- Std. Blutdruckmessung.
Das Labor steht für die gesamte Diagnostik auf dem internen, chirurgischen und anästhesiologischen Sektor zur Verfügung.
Ein besonderer Schwerpunkt der internen Abteilung ist die Spezialisierung auf Wundmanagement. Dies betrifft die Versorgung von problematischen Ulcera, die aus versch. Ursachen entstehen.
Neben herkömmlichen Therapien ist unser Personal speziell auf diese Krankheitsform spezialisiert, neben Infusionstherapien werden Spezialverbände angelegt und unter anderem auch die Madentherapie durchgeführt.

Im Rahmen der ambulanten Behandlung werden folgende Untersuchungen vorgenommen:
Gastroskopie, Herzultraschall, Oberbauchsonographie, Labor, Ergometrie.

Im Bereich der Chirurgie erfolgt die ambulante Akutversorgung und die erste ärztliche Hilfe.
Die kleine Wundversorgung wird durchgeführt, wenn diese in Lokalanästhesie möglich ist.
Auch die Nachbetreuung von chirurg. Patienten, die auswärts operiert wurden, erfolgt in Mariazell.

Neben der Durchführung der präklinischen Notfallmedizin (Notarztwesen) als 24- Stundenversorgung der Region Mariazellerland wird von der Abteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin auch die Organisation des innerklinischen Notfalls (in Kooperation mit den Vertretern der anderen Fachgruppen) übernommen. Die Überwachungsräume werden interdisziplinär betreut (wobei der Transfer vital bedrohter Patienten der Abteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin obliegt).
Zusätzlich wird eine präoperative Untersuchungsstelle eingerichtet, in der die anästhesiologische Evaluierung der Operationstauglichkeit durchgeführt wird.

Ein weiterer Schwerpunkt wird die erweiterte Schmerztherapie unter Anwendung invasiver Maßnahmen im Rahmen des Projektes Wundmanagement (Hauptaugenmerk regionalanästhesiologische Maßnahmen mit Kathetertechnik sowie der Einsatz von Schmerzpumpen) sein.